Wenn Ölbilder im Sinne der "klassischen Moderne",dann Johanna Gebetsroither.
Ihre lichtdurchfluteten Arbeiten bereichern das Leben.


„SICHTWEISEN“

Ölbilder von

JOHANNA GEBETSROITHER





Mittwoch, 14. November 2001
19:30 Uhr

http://www.johannagebetsroither.at



Das unbegreifbar Konkrete in den Bildern Johanna Gebetsroithers ist das, was mich in diese Bilder hineinlockt, mich in ihnen neugierig und wach verweilen lässt und mich immer wieder in einer ganz eigenen Weise zufrieden werden lässt.
Gewissermaßen ist es unmodern, was Johanna Gebetsroither macht: es ist nicht trendig, nicht großformatig und auch nicht im oberflächlichen Sinn provokant. Aber: sie fordert nicht heraus, sie fordert ins Bild hinein. Mit differenzierter Farbigkeit und Vielschichtigkeit lässt sich die Malerin dabei auf eine konkrete Landschaft, ein bestimmtes Glas oder Objekt ein, erschafft im Betrachter einen Prozess des Neusehens und der Veränderung, sie führt in eine Welt der Farbigkeit des Lebens und Sterbens und ermöglicht ein Ja zur eigenen Vielfalt.
Es sind erdige und freudvolle Bilder, die aufregend sind durch dichte kontrapunktische Farbkomposition, durch die Gleichzeitigkeit von großer Geschmeidigkeit und direkt gerichteter Kraft, von Empfindsamkeit und konkretem Analysieren. Es bleibt immer etwas rätselhaftes.....

Nurit Sommer





Johanna Gebetsroither-Sichtweisen

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"Morgengrau und Schattenblau"
Ausstellung im Schloss Hagenberg von 14.5.04-6.6.04
Ausstellungseröffnung durch 3.Landtags Präsidentin Doris Eisenriegler




Morgengrau und Schattenblau

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